FDP Schwaben stellt sich auf – Bildung und Gesundheit im Fokus

Die Freien Demokraten in Schwaben kamen am Samstag, den 03.03.2018 in Weißenhorn zusammen, um ihre Bewerberlisten für die Landtags- und Bezirkstagswahlen aufzustellen. Dabei wurde der Kreisvorsitzende der FDP und Kreisrat im Landkreis Aichach-Friedberg, Karlheinz Faller auf Platz 1 der Liste für den Landtag gewählt. Als ehem. Geschäftsführer in der bbw Gruppe (Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V.) setzt sich Faller für die weltbeste Bildung im Freistaat ein: „Als Praktiker kenne ich die guten wie die schlechten Seiten unseres Bildungssystems. Hier Veränderungen herbeizuführen ist eines meiner zentralen Anliegen.“, so der Bildungsexperte.

Den zweiten Platz der Landesliste konnte der Kemptner Allgemeinmediziner Dr. Dominik Spitzer für sich gewinnen. Im Fokus des Kreisvorsitzenden der FDP Kempten steht die Gesundheitspolitik. „Wir brauchen ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem, das die Versorgung im ambulanten und stationären Bereich der Patienten auf dem Land und in den Städten sichert“, so der langjährige Stadtrat aus Kempten.

Allgemein kann gesagt werden, dass die Listen von einer bunten Vielfalt an BewerberInnen geprägt sind. Von der Kreisrätin Claudia Stocker aus Dillingen bis zum Bezirksvorsitzenden der Jungen Liberalen Christoph Zander aus Memmingen sind Freie Demokraten aus ganz Schwaben, beider Geschlechter und verschiedenen Altersgruppen zu finden. „Ich bin stolz darauf, dass wir bei den Kandidatinnen und Kandidaten so breit aufgestellt sind. Sei es von den abgedeckten Kompetenzen, als auch den verschiedenen Erfahrungswerten, die die MandatsbewerberInnen mitbringen“, so Stephan Thomae, der Bezirksvorsitzende der FDP Schwaben. Das Wahlprogramm der FDP wird Ende März auf einem Landesparteitag in Bad Windsheim beschlossen und eine Modernisierungsagenda für Bayern beinhalten.

Auch die Liste für den Bezirkstag der FDP Schwaben kann sich sehen lassen. Mit Alois Jäger aus Dillingen (Platz 1), Marita Popp aus Memmingen (Platz 2) sowie Helmuth Reitmayer aus Friedberg (Platz 3) wurde ein kompetentes Team von Liberalen auf die ersten Plätze gewählt. Diese wollen vor allem die Herausforderungen des Demographischen Wandels auf Bezirksebene angehen und fordern eine modernere Verwaltung für Schwaben.


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